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Samstag, 6. September 2014

Reproduktive Fitness

Reproduktive Fitness
Eine Elefantenmutter mit Kind
Die reproduktive Fitness ist ein Mass für die Fähigkeit, seine Erbanlage an fortpflanzungsfähigen Nachwuchs weiterzugeben. Sie sagt dabei etwas darüber aus, wie viele Nachkommen des jeweiligen Organismus überleben. Es ist also auch so eine Art der relativen Überlebensrate. Oftmals überleben diese Nachkommen, welche am Besten angepasst sind, weshalb diese dann wiederum auch ihre angepassten Eigenschaften an die nächste Generation weitergeben können.

Strukturen rund um ein Idee

Im Laufe der Zeit haben wir Ihnen viele verschiedene Fachbegriffe aus dem Kontext der Evolutionsbiologie erläutert. Als Abschluss haben wir nun eine Grafik erstellt in der möglichst viele verschiedene Fachbegriffe als "Concept-Map" in Zusammenhang mit dem Inhalt unseres Textes, die Entstehung der Moral und der Einfluss der Evolution auf diesen Prozess, gebracht werden.

Tipp: Ein Linksklick auf diese Grafik führt zu einer Version in hoher Auflösung und dementsprechend lesbarem Inhalt.

Sonntag, 31. August 2014

Biotop


Unser Beispiel für ein Biotop

Das Biotop, ein Lebensraum, der durch abiotische Faktoren charakterisiert ist, ist ein Raum, welcher von mehreren Organismen bewohnt wird. Biotope bilden also den unbelebten Teil im Ökosystem. Damit können Bäche, Wälder oder sogar Wüsten gemeint sein.

Samstag, 30. August 2014

Gleichwarme Tiere


Unser Beispiel für ein gleichwarmes Tier





Gleichwarme Tiere regulieren im Gegensatz zu wechselwarmen Tieren ihre Körpertemperatur selbst, weshalb sie auch unabhängig von den vorherrschenden Aussentemperaturen sind. Dafür haben sie auch einen grösseren Energieverbrauch pro Zeit als wechselwarme Tiere und benötigen oftmals eine Art der Wärmeisolierung. Diese kann beispielsweise aus Federn oder Haaren bestehen.

Sonntag, 24. August 2014

Kooperation

Eine Population, die miteinander kooperiert- Kaninchen

Kooperation ist die zielgerichtete Zusammenarbeit von mehreren Lebewesen einer Population. Der Zweck dieses Zusammenwirkens kann verschiedene Ziele haben, beispielsweise die Fortpflanzung, die Brutpflege, die Verteidigung oder der Nahrungserwerb. Hat die wechselseitige Einwirkung keinen bestimmten Zweck, nennt man dies eine Interaktion.

Sonntag, 17. August 2014

wechselwarme Tiere

Der Gecko ist ein wechselwarmes Tier. 
Der Mensch kann seine Körperwärme bekanntlich regulieren, hat er zu heiss wird geschwitzt, hat er zu kalt muss auf eine gute Isolierung gesetzt werden. Der Mensch ist also ein Warmblüter, doch der Gecko ist ein wechselwarmes Tier. Seine Körpertemperatur und damit seine Aktivität hängt von der Temperatur der Luft ab. Zu den wechselwarmen Tieren gehören fast alle Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten und andere wirbellose Tiere.

Dienstag, 12. August 2014

Abiotische Faktoren


Der abiotische Ökofaktor Sonnenlicht
Der abiotische Ökofaktor Wasservorkommen und Wasserqualität


Abiotische Ökofaktoren sind Aspekte der nicht belebten Umwelt, die auf Organismen einwirken. Sie gehen also nicht von Lebewesen aus. Beispiele dazu sind Wasser, Temperatur, Licht, Klima und Atmosphäre.
Somit stellen die abiotischen Faktoren alle unbelebten Interaktionspartner in einem Ökosystem dar.

Parasiten



Ein uns bekannter Parasit- eine Stechmücke


Parasiten, die entweder auf (Ektoparasiten) oder in (Endoparasiten) einem Wirt leben, ernähren sich von ihm, ohne ihn zu töten. Sie schaden dem Wirt jedoch meist, da sie für ihn schädliche Stoffe ausscheiden oder übertragen. Ein weiteres bekanntes Beispiel für ein Parasit ist die Stechmücke, welche gerne den Menschen als Wirt benützt.

Dienstag, 24. Juni 2014

Konkurrenz


Da diese beiden Lebewesen dieselbe Ressource nutzen, in diesem Fall ein Etui, stehen sie zueinander in Konkurrenz.

Benötigen mehrere Lebewesen die gleiche Ressourcen, entsteht meist ein Kampf, die sogenannte Konkurrenz, um diese.
Bei diesem Begriff wird zwischen der intra- und die interspezifische Konkurrenz unterschieden. Dabei handelt es sich im 1. Fall um einen Wettstreit innerhalb einer Art und im 2. Fall um einen Wettstreit zwischen zwei verschiedenen Arten.

Sonntag, 22. Juni 2014

Was hat "Beute" mit dem Blatt meiner Zimmerpflanze zu tun?

Auf den ersten Blick nicht viel. Aber ich denke jeder von Ihnen hat schon einmal für seine Pflanzen gegen Käfer, Engerlinge, und dergleichen zu kämpfen gehabt. Und das ist so, weil diesen herzigen kleinen Tieren Ihre hübsche Pflanze als Beute dient.


Die Beute und der Räuber

Der Räuber (Mensch) verzehrt seine Beute (Pflanze)

Die Beute

Als Beute wird ein Organismus bezeichnet, der einem anderen Organismus (Räuber) als Nahrung dient. Die Beute muss in den meisten Fällen vom Räuber erst aufgespürt, gejagt, gefangen oder getötet werden. 

Der Räuber

Somit ist der Räuber ebenfalls ein Organismus. Der Räuber ernährt sich von einem anderen, lebenden Organismus (Beute) oder von Teilen dessen.

Symbiose


Eine Biene beim Nektarsammeln hilft gleichzeitig der Blume bei der Bestäubung

Als Symbiose bezeichnet man ein Zusammenleben von zwei Organismen verschiedener Arten, welche für beide von Vorteil ist. Unterscheiden sich die Lebewesen dabei bedeutend in ihrer Grösse, so wird das grössere Lebewesen oft als Wirt, als kleinere dagegen als Symbiot bezeichnet.
Als ein Beispiel der Symbiose kann man die Beziehung einer Blume und einer Biene sehen.

Für den Anfang mal ein Fachbegriff

Fachbegriffe!!! Aber was bedeuten sie?

Zum besseren Verständnis werden wir ab und an ein Bild auf unseren Blog stellen, anhand welchem wir versuchen werden Ihnen einen Fachbegriff betreffend der Evolution zu erläutern. Wir hoffen, so ein wenig fachliches Grundwissen über die Evolution vermitteln zu können, sowie eine bestmögliche Erkenntnis unserer Posts und allenfalls von Fachartikeln zu ermöglichen.

Die Art


Die Art der Menschen

Eine Art bezeichnet eine Fortpflanzungsgemeinschaft und umfasst alle Individuen, die sich untereinander vermehren können, dies jedoch nicht zwingend tun.