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Sonntag, 31. August 2014

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Und genau aus diesem Grund haben wir unsere Klassenkameraden raten lassen, was denn auf den Bildern zu unseren Hypothesen zu sehen sei. Mit grosser Trefferquote erkannten sie, was das Bild darstellen sollte und in manchen Fällen erkannte sie sogar mehr, als wir darzustellen beabsichtigten. Im Gegenzug haben wir die Bilder der anderen Gruppen betrachtet und uns darauf einen Reim zu machen versucht, was uns und den Klassenkameraden der jeweilig anderen Gruppen meistens auch mit Erfolg gelang.

Sonntag, 24. August 2014

Wenn ich nicht draus komme, mache ich eine Zeichnung!

 Die Hypothesen der letzten Woche haben davon gehandelt, wie sich das Merkmal "Farbsehen" im Verlauf der Zeit entwickelt hat. Im Zusammenhang damit haben wir diese Woche den Auftrag bekommen, Fachwörter in unsere Hypothesen einzubauen und Zeichnungen zu kreieren. Diese Zeichnungen sollten die Bedeutung der neun Hypothesen mit Hilfe von Farben klar und übersichtlich darstellen. Wir wissen nämlich jetzt, wie hilfreich das Farbsehen sein kann.


 
 
Schritt 1, im Lebewesen
 

Schritt 2, im Lebewesen

Schritt 3, im Lebewesen

Schritt 1, im Lebensraum

Schritt 2, im Lebensraum

Schritt 3, im Lebensraum

Schritt 1, in der Lebensgemeinschaft

Schritt 2, in der Lebensgemeinschaft
Schritt 3, in der Lebensgemeinschaft

Sonntag, 17. August 2014

Eine Geschichte, die sich so abgespielt haben könnte.

Die Geschichte aller Lebewesen, die sich zur Zeit auf dieser Erde befinden wurden durch sechs Faktoren geprägt. Und auch die Geschichte der nachfolgenden Arten wird diesen Faktoren unterliegen.

Es sind die Faktoren:


  • Rekombination
  • Mutation
  • Variation
  • Anpassung
  • Selektion 
  • reproduktive Fitness
Diese Faktoren entscheiden massgebend über das Aussterben, oder das Überleben einer Art und schreiben so den Stammbaum der Evolution. Natürlich können auch ganz zufällige Ereignisse (Hochwasser, Erdrutsch, Vulkane, Erdbeben usw.) zum verschwinden einer Variation einer Art führen. Was ein weiterer Faktor in der Geschichte der Entwicklung der Lebewesen darstellt. Es ist dann schlicht und einfach durch "Zufall" passiert.

Die Naturgeschichte von "Gut" und "Böse"

Wir Menschen tendieren dazu, unsere Umwelt in ein "Gut" und ein "Böse" zu unterteilen. Bei diesem Vorgang hilft uns etwas, was von uns Menschen als "Moral" bezeichnet wird. Und im Laufe der Zeit wird sicherlich jeder von uns von der "absoluten Moral", dem idealisierten Menschenbild, gehört haben. Sei es im Geschichtsunterricht, der Kirche, einer Philosophiestunde oder sonst irgendwo. Von diesem Ausgangspunkt aus stellen sich die Fragen:


  • Woher kommt die Moral? 
  • An was orientiert sich die Moral? 
  • Gibt es eine absolute Moral oder wandelt sich die Moral mit der Zeit? 
  • Und wozu dient die Moral überhaupt?
Der Fachbericht (Die Naturgeschichte von Gut und Böse) aus dem Magazin "Biologie in unserer Zeit" handelt von genau diesem Thema.

Sonntag, 29. Juni 2014

Nicht alle Hypothesen müssen stimmen!

Nicht alle Hypothesen müssen stimmen!


Wie bereits im letzten Blogeintrag erwähnt, hatten wir uns als Forscher drei Hypothesen zum Nacht- und Farbsehen des Geckos erarbeitet, und fachlich durch Quellen begründete Antworten dazu gefunden.
Um das Ganze noch zusammenzufassen und klar darzustellen, haben wir unsere Hypothesen in ein kurzes Video verwandelt.


Sonntag, 22. Juni 2014

In der Nacht sind alle Katzen grau!

Unsere Aufgabe in den Lektionen fünf und sechs war es, unsere Hypothesen zu untermauern oder zu widerlegen. Dies sollte mit Hilfe von Büchern, der Mediothek oder dem Internet ermöglicht werden. Im Anschluss sehen sie nun einige Links, die unsere Fragen möglichst deutlich beantworten.

Wie heisst es so schön: "In der Nacht sind alle Katzen grau!". Zumindest für uns ist das so. Doch trifft das auch auf den Gecko zu? Deshalb lautete die Frage, welche wir uns gestellt hatten: "Sehen Geckos in der Nacht farben? Und wenn ja, warum?

Zu dieser Frage haben wir verschiedene Hypothesen erarbeitet. Und mit Quellen belegt.

Fragen über Fragen

Wie heisst es doch so schön? Wer nicht fragt, bleibt dumm!

Wir wollen etwas über den Gecko wissen und dieser Prozess beginnt, ganz gemäss dem obigen Motto, mit vielen Fragen. Das Fragen geht bereits beim Betrachten dieses exotischen Tieres an sich sowie auch beim Beobachten des Tieres in seiner Umwelt los. Und genau das haben wir gemacht. Wir haben beobachtet, betrachtet und uns viele Fragen gestellt. Die für uns wichtigsten 15 Fragen finden sie im aktuellen Projekt-Protokoll.