Sonntag, 24. August 2014

Wenn ich nicht draus komme, mache ich eine Zeichnung!

 Die Hypothesen der letzten Woche haben davon gehandelt, wie sich das Merkmal "Farbsehen" im Verlauf der Zeit entwickelt hat. Im Zusammenhang damit haben wir diese Woche den Auftrag bekommen, Fachwörter in unsere Hypothesen einzubauen und Zeichnungen zu kreieren. Diese Zeichnungen sollten die Bedeutung der neun Hypothesen mit Hilfe von Farben klar und übersichtlich darstellen. Wir wissen nämlich jetzt, wie hilfreich das Farbsehen sein kann.


 
 
Schritt 1, im Lebewesen
 

Schritt 2, im Lebewesen

Schritt 3, im Lebewesen

Schritt 1, im Lebensraum

Schritt 2, im Lebensraum

Schritt 3, im Lebensraum

Schritt 1, in der Lebensgemeinschaft

Schritt 2, in der Lebensgemeinschaft
Schritt 3, in der Lebensgemeinschaft

Sonntag, 17. August 2014

wechselwarme Tiere

Der Gecko ist ein wechselwarmes Tier. 
Der Mensch kann seine Körperwärme bekanntlich regulieren, hat er zu heiss wird geschwitzt, hat er zu kalt muss auf eine gute Isolierung gesetzt werden. Der Mensch ist also ein Warmblüter, doch der Gecko ist ein wechselwarmes Tier. Seine Körpertemperatur und damit seine Aktivität hängt von der Temperatur der Luft ab. Zu den wechselwarmen Tieren gehören fast alle Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten und andere wirbellose Tiere.

Eine Geschichte, die sich so abgespielt haben könnte.

Die Geschichte aller Lebewesen, die sich zur Zeit auf dieser Erde befinden wurden durch sechs Faktoren geprägt. Und auch die Geschichte der nachfolgenden Arten wird diesen Faktoren unterliegen.

Es sind die Faktoren:


  • Rekombination
  • Mutation
  • Variation
  • Anpassung
  • Selektion 
  • reproduktive Fitness
Diese Faktoren entscheiden massgebend über das Aussterben, oder das Überleben einer Art und schreiben so den Stammbaum der Evolution. Natürlich können auch ganz zufällige Ereignisse (Hochwasser, Erdrutsch, Vulkane, Erdbeben usw.) zum verschwinden einer Variation einer Art führen. Was ein weiterer Faktor in der Geschichte der Entwicklung der Lebewesen darstellt. Es ist dann schlicht und einfach durch "Zufall" passiert.

Die Naturgeschichte von "Gut" und "Böse"

Wir Menschen tendieren dazu, unsere Umwelt in ein "Gut" und ein "Böse" zu unterteilen. Bei diesem Vorgang hilft uns etwas, was von uns Menschen als "Moral" bezeichnet wird. Und im Laufe der Zeit wird sicherlich jeder von uns von der "absoluten Moral", dem idealisierten Menschenbild, gehört haben. Sei es im Geschichtsunterricht, der Kirche, einer Philosophiestunde oder sonst irgendwo. Von diesem Ausgangspunkt aus stellen sich die Fragen:


  • Woher kommt die Moral? 
  • An was orientiert sich die Moral? 
  • Gibt es eine absolute Moral oder wandelt sich die Moral mit der Zeit? 
  • Und wozu dient die Moral überhaupt?
Der Fachbericht (Die Naturgeschichte von Gut und Böse) aus dem Magazin "Biologie in unserer Zeit" handelt von genau diesem Thema.

Dienstag, 12. August 2014

Abiotische Faktoren


Der abiotische Ökofaktor Sonnenlicht
Der abiotische Ökofaktor Wasservorkommen und Wasserqualität


Abiotische Ökofaktoren sind Aspekte der nicht belebten Umwelt, die auf Organismen einwirken. Sie gehen also nicht von Lebewesen aus. Beispiele dazu sind Wasser, Temperatur, Licht, Klima und Atmosphäre.
Somit stellen die abiotischen Faktoren alle unbelebten Interaktionspartner in einem Ökosystem dar.

Parasiten



Ein uns bekannter Parasit- eine Stechmücke


Parasiten, die entweder auf (Ektoparasiten) oder in (Endoparasiten) einem Wirt leben, ernähren sich von ihm, ohne ihn zu töten. Sie schaden dem Wirt jedoch meist, da sie für ihn schädliche Stoffe ausscheiden oder übertragen. Ein weiteres bekanntes Beispiel für ein Parasit ist die Stechmücke, welche gerne den Menschen als Wirt benützt.

Sonntag, 29. Juni 2014

Nicht alle Hypothesen müssen stimmen!

Nicht alle Hypothesen müssen stimmen!


Wie bereits im letzten Blogeintrag erwähnt, hatten wir uns als Forscher drei Hypothesen zum Nacht- und Farbsehen des Geckos erarbeitet, und fachlich durch Quellen begründete Antworten dazu gefunden.
Um das Ganze noch zusammenzufassen und klar darzustellen, haben wir unsere Hypothesen in ein kurzes Video verwandelt.